Surfen in Europa

23. Juni 2015 


Surfen in Europa am Atlantik

Man Muss nicht nach Hawaii fliegen für gute Surfspots, denn Surfen in Europa bietet unendlich viele Möglichkeiten. Wer nicht nach Hawaii oder Kalifornien reisen möchte, um die perfekte Welle zu reiten, muss das auch gar nicht: Europa besitzt zahlreiche spannende Surfspots, die sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene und Profis richten. Insbesondere in Frankreich, Portugal und Spanien locken traumhafte Küsten mit hervorragenden Bedingungen zum Surfen.

Surfen in Portugal – die besten Spots

Portugal ist nicht nur für Kulturinteressiette, sondern auch für Freizeitsportler ein echtes Traumreiseziel: Unendlich lange Küsten mit optimalen Wellenbedingungen sind der Grund, warum jedes Jahr Tausende von Surfern aus aller Welt an den Atlantik reisen. Surfen in Europa und hier speziell in Portugal ist nicht nur für Pro´s, sondern auch für Beginner, die das erste Mal auf einem Brett stehen, interessant. Bereits ab April ist das Surfen in Portugal möglich, allerdings liegt die Wassertemperatur im Frühjahr noch bei kühlen 18 °C. Ein Neo ist also unabdingbar.
Besonders die beiden Küstenorte Ericeira und Peniche sollte man sich merken, wenn man sich für Portugal entschieden hat. Hier darf man sich auf Wellen mit einer Höhe zwischen zwei und drei Metern freuen – und das konstant. Daher kommen Surfer aller Könnerstufen voll auf ihre Kosten. Ericeira ist ein malerisches Fischerdorf, welches sich rund 30 km nördlich von Lissabon befindet und schnell zu erreichen ist. Abends lohnt ein Ausflug in den historischen Kern des Örtchens, wo zahlreiche Bars und Restaurants ein abwechslungsreiches Nachtleben versprechen.
Peniche dagegen befindet sich rund 70 km nördlich von Ericeira. Die Halbinsel bietet neben beachtlichen Wellen einige historische Sehenswürdigkeiten. Tipp: Die Küstenlokale servieren hervorragenden fangrfrischen Fisch.

Surfen Frankreich – hier trifft sich die Weltelite

Mit mehr als 5.500 km Küstenlänge ist Frankreich ein echtes Paradies für leidenschaftliche Wellenreiter und solche, die es werden möchten. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene und Profis dürfen sich auf unterschiedliche Spots freuen. Die meisten davon liegen zwischen der Stadt Bordeaux und Capreton am Atlantik.
Vor allem Beginner sind hier gut aufgehoben, da es eine Vielzahl an Surfschulen und Camps gibt, in denen man den faszinierenden Sport erlernen kann. Auch die Normandie und die Bretagne bieten eine Menge Highlights für Surfer, seien es Riffs oder auch Beachbreaks. Die Atlantikküste der Bretagne ist mit ihren klimatischen Bedingungen zwischen April und September perfekt zum Surfen: Fast täglich sind die Voraussetzungen perfekt, um sich in die Fluten zu stürzen.
Nicht außen vor gelassen werden darf darüber hinaus Biarritz – die Stadt, in der sich Jahr für Jahr die besten Surfer der Welt treffen und unterschiedliche Meisterschaften austragen.

Surfen in Europa

Surf Spot in Biarritz

Wer selbst noch nie auf einem Surfbrett gestanden hat, sich aber für den Sport interessiert, findet vor Ort unzählige Surfshops, Schulen, Camps oder kann eines der zahlreichen Festivals zwischen Frühjahr und Herbst besuchen. Für die besten Beachbreaks ist zudem der kleine Ort Hossegor bekannt, der sich nur rund 15 km von Biarritz entfernt befindet und schnell zu erreichen ist.
Mindestens genauso schön ist Moliets Plage: Der etwa 50 km von Biarritz entfernte Ort überzeugt nicht nur mit seinen traumhaften flach abfallenden Sandstränden, sondern auch mit seinen sanften Wellen, die sich für Einsteiger optimal eignen. Zahlreiche Surfshops und ein breites gastronomisches Angebot runden den Urlaub dort ab.

Surfen Spanien – wo der Urlaub am schönsten ist

Es spielt keine Rolle, ob man bereits sicher auf dem Surfbrett steht oder nicht – ein Urlaub in Spanien lohnt sich immer, wenn man sich für das Wellenreiten interessiert. Nicht nur ist Spanien bekannt für seine endlosen Sandstrände – auch die Wellen bieten beste Bedingungen zum Surfen. Insbesondere im nördlichen Landesteil, wo das Klima ein bisschen rauher und windiger ist, treffen sich zwischen April und Oktober Profis aus aller Welt, aber auch Menschen, die vom Surfsport fasziniert sind und an Kursen erlernen möchten.

Sehr zu empfehlen ist ein Urlaub im kleinen Ort San Vicente de la Barquera, der sich rund 50 km von Santander entfernt befindet. Malerisch am wilden Atlantik gelegen lässt es sich auch an Land wunderbar aushalten: Zahlreiche Badestrände, viele Restaurants und Beachbars sowie ein romantischer Hafen zeichnen den Ort aus.
Weiterhin lohnt sich eine Reise an die Costa de la Luz.
Mildes Klima, eine breite Vielfalt an Kultur und Geschichte sowie herrliche Küsten ziehen jeden Besucher in ihren Bann.  Darüber hinaus dürfen sich Urlauber auf mehr als 3.000 Sonnenstunden pro Jahr freuen – da ist herrliches Surfwetter fast vorprogrammiert. Surfen Europa und hier speziell in Spanien ist ein Muss für alle Wellenreit Friends.

Fazit Surfen in Europa

Es gibt unendlich viele tolle Surfspots in Europa, die man als reinen Surfurlaub oder mit der ganzen Familie planen kann. Bevor ihr nach Hawaii zum Wellenreiten fahrt, Surfen in Europa bietet alles was man als Wellenreiter sucht.





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